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<pre>Schließlich kassierte Dynamo in jedem seiner letzten sieben Spiele jeweils mindestens ein Gegentor. Beim KSC soll nun endlich einmal wieder die Null stehen.  <p> Abgesehen vom klaren 4:0-Sieg gegen Paderborn ließ in den letzten Pflichtspielen vor allem die Treffsicherheit zu wünschen übrig. Diese haben sich die „Ruhrpott-Kicker“ aber im türkischen Belek wieder zurückgeholt.  <p>  Auch im Abwehrspiel gab es reichlich Probleme, wie nicht zuletzt die jüngsten zwei Spiele vor der Winterpause verdeutlicht haben, die nicht nur verloren gingen. <p> Dank der hervorragenden Offensive um Simon Terodde sind die Bochumer zwar auch in der Zukunft immer mal wieder für ein Highlight gut; gegen ordentlich in Schuss befindliche Gegner fällt es inzwischen dennoch schwer, mit einem guten Gefühl auf einen Erfolg des VfL zu setzen. <p>  Allerdings sind sie auch immer für den einen oder anderen Gegentreffer gut. Die bislang 40 Gegentore – mehr kassierten bislang nur Duisburg, Paderborn und Frankfurt – sprechen eine deutliche Sprache.  </pre>


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<pre>Das Duell zwischen dem FC Kaiserslautern und dem FC Nürnberg besitzt eine lange Tradition. Bereits 61 Mal standen sich die beiden Traditionsvereine bislang in einem Pflichtspiel gegenüber.  <p> Bei seinem Debüt am vergangenen Wochenende mussten sich die Karlsruher mit 0:2 beim VfB Stuttgart geschlagen geben. Damit warten die Badener nun bereits seit fünf Auftritten auf ihren fünften Saisonsieg (ein Unentschieden und vier Niederlagen).  <p>  Damit ist dem Ex-Nationalspieler (3 Länderspiele) eine echte Punktlandung gelungen. Weil er bis dato nur im Besitz einer B-Lizenz ist, hätte Bierofka seinen Cheftrainer-Posten laut DFL-Statuen nämlich schon beim anstehenden Saisonfinale in Frankfurt wieder räumen müssen. <p> Wenn es nach den Langzeitwetten der Buchmacher geht, so haben diese beiden Vereine die besten Chancen, am Saisonende die ersten beiden Plätze zu belegen und damit den Direktaufstieg in die Bundesliga zu schaffen. <p>  Dies gilt umso mehr, weil sich in jenem Freundschaftsspiel am Dienstag auch ein paar Spieler bewährten, die in der Saison-Vorbereitung zu den Nachzüglern zu zählen waren. Namentlich der sich in der Sommerpause mit Adduktorenproblemen herumschlagende Neuzugang Kumbela hat mit seinem ersten Treffer im fürther Dress die Hoffnungen bestärkt, der so lange vermisste echte Torjäger zu sein.  </pre> 


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<pre> Es läuft einfach nicht bei den Düsseldorfern. Die Hoffnung, nach dem 1:0-Sieg im letzten Heimspiel gegen Bielefeld, eine Erfolgs-Serie starten zu können, zerschlug sich am vergangenen Freitag mit der 1:2-Niederlage in Leipzig gleich wieder.  <p> Jede Menge Unruhe herrscht hinter den Kulissen beim TSV 1860 München schon seit mehreren Monaten. Sportlich haben sich die 60er in der vergangenen Saison mit sehr viel Glück in der Relegation gegen Holstein Kiel gerettet. Und auch in dieser Spielzeit müssen sich die Münchner zunächst auf Abstiegskampf einstellen.  <p>  Am Samstag in Braunschweig zeigte die Mannschaft von Coach Lukas Kwasniok, dass sie auch ein 0:0 kann. In Braunschweig hatten die Gäste viel Ballbesitz, taten sich aber erneut gegen einen tief stehenden Gegner schwer. <p>  Schnappt sich der KSC (im Bild: Marcel Franke) die drei Heimzähler? (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo) <p>  Und da sind wir auch schon beim Thema. „Magdeburg über 1,5 Tore“ ist durchaus eine Überlegung wert. In den jüngsten drei FCM-Spielen hätte die Wette gepasst. Die Quote bei ca. 2,05 stellt sich zudem vergleichsweise lukrativ dar.  </pre>


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<pre> Die Quote bei Sportwetten.de von ungefähr 3.30 ist großartig, und die aufstiegsorientierten Saarländer könnten tatsächlich einen weiteren Dreier nach einer vorangegangenen Halbzeitführung eintüten.  <p> Vor Weihnachten blieb Aue vier Spiele in Folge unbesiegt, wobei der 3:0-Sieg zum Abschluss der Hinrunde gegen das bis zu diesem Zeitpunkt ungeschlagene Union Berlin den vorläufigen Höhepunkt markierte.   <p> Über 2.5 Tore würde ich zwar ebenfalls auf den Wettschein nehmen, doch bei Magdeburg Preußen Münster Quoten von ungefähr 1.62 liegt hier auch kein echter Value vor. Kann man machen, muss man aber nicht! <p>  Auf dem berühmten Lauterer Betzenberg soll nun endlich der erste Auswärtssieg der Saison her. Nach den vier Gegentoren in Leipzig stellen die Duisburger mit insgesamt 31 Gegentreffern wieder die schwächste Defensive der Liga.  <p> Wir gehen daher davon aus, dass sich eine einseitige Partie entwickelt, in der Paderborn ein ums andere Mal gefährliche Tormöglichkeiten kreieren kann.  </pre>


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<pre> Auch St. Pauli ist in den vergangenen Wochen etwas von der Erfolgsspur abgekommen.  <p> Video: Benno Möhlmann und Michael Liendl analysieren den jüngsten Dreier gegen St. Pauli. (Quelle: YouTube/tsv1860tv)  <p>  Dabei musste die Mannschaft von Christian Streich noch nicht einmal glänzen, um beim 2:1-Sieg in Heidenheim für vielleicht schon vorentscheidende Fakten zu sorgen: Nach einem enttäuschenden Auftritt fiel dem Sport-Club der Dreier stattdessen reichlich zufällig in den Schoß. <p>  Ob Sandhausen an die starke Leistung gegen Ingolstadt im Duell mit Paderborn wird anknüpfen können, bleibt schließlich erst einmal abzuwarten.  <p> Schließlich konnten die Heidenheimer von ihren letzten 12 Spielen nur eines gewinnen (fünf Unentschieden und sechs Niederlagen). Der einzige Rückrunden-Dreier liegt bereits zwei Monate zurück. Am 1Februar setzte sich der FCH mit 2:0 bei den Würzburger Kickers durch.  </pre>


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